Jennifer D

Persönliche Daten

Geb. in Tirana (Albanien)

Nationalität: Österreich

Status: ledig

Berufstätigkeit und Praktika

seit 07|2011 Frequentis AG, Angestellte:
  Integrated Logistics Support Manager (ILS):
     
  • Single Point of Contact für Service Support Themen gegenüber internen und externen Kunden
  • Entwicklung von kundenspezifischen Wartungskonzepten
  • ILS Management
  • Reliability Engineering
  • Spare Part Management
  • Trainingskonzepte in Abstimmung mit Customer Training
02 - 04 | 2011 Frequentis AG, Berufspraktikantin:
Bereich Material, Transport & Logistics (MTL):
08|2010 Frequentis AG, Ferialpraktikantin:
12|2009 Frequentis AG, Aushilfekraft für Transportmanagement:
07 - 08|2009 Frequentis AG, Ferialpraktikantin:
laufend Nachhilfetätigkeiten für Schüler diverser Schulformen (AHS, HTL, HAK, HASCH, Hauptschule, BAKIP,...) in den Fächern: Mathematik, Deutsch, Englisch, etc.
10 | 2010 - 06 |2011 PMA Modehandels GmbH & CoKG, Samstagskraft Kassa, Warenannahme, Etikettieren, Kundengespräche und Beratung
01|2008 - 01 |2010 Libro Handelsgesellschaft mbH, Samstagskraft: Kassa, Etikettieren, Abrechnung und Erstellen des Tagesabschlusses im hausinternen System

Ausbildung und Schule

09|2011 - 10|2013 Fachhochschule Technikum Wien, Masterstudiengang
(Berufsbegleitend): Innovations- und Technologiemanagement
02|2010 - 06|2010 Yeditepe University Istanbul - Türkei,
ERASMUS - Auslandssemester
10|2008 - 05|2011 Fachhochschule des BFI WIEN, Bachelorstudiengang (Vollzeit): Logistik und Transportmanagement
10|2006 - 06|2008 Wirtschaftsuniversität Wien,
Studiengang: Internationale Betriebswirtschaft
09|2001 - 06|2006 HTL Mödling, Ausbildungszweig: Nachrichtentechnik - Telekommunikation
09|1997 - 06|2001 Don Bosco - Gymnasium Unterwaltersdorf

Spezielle Qualifikationen

EDV-Kenntnisse

  • MS Office Paket (gute Kenntnisse)
  • ECDL Core Zertifizierung - Europäischer
  • Computerführerschein

Sprachen

  • Albanisch (Muttersprache)
  • Deutsch (Verhandlungssicher)
  • Englisch (Verhandlungssicher)
  • Spanisch (Wort und Schrift)
  • Türkisch (Grundkenntnisse)

Zusatzqualifikationen

  • SAP
  • Erfahrung in Hochschulsponsoring / Fundraising für FH
  • bfi Wien - Veranstaltung
  • IESN Buddy für Erasmus - Austauschstudenten
  • IPMA Zertifizierung zJPM (Level D)
  • ITIL v3 Zertifizierung
  • Führerscheinklassen A, B

Hobbies

Motorradfahren, Kochen, Kino, Lesen, Reisen

Wien, 02.07.2014

Kadija M.

 

Schulbildung

bis 2010 Bachelor of Science in Engineering an der FH - St.Pölten, Studiengang IT- Security

 

2007 Matura Abschluss an der Höheren Technischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt Mödling, Informationstechnologien – mit gutem Erfolg abgeschlossen



2005 – 2007 Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt Kolleg Informationstechnologien / Nachrichtentechnik – mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen



2001 – 2005 Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt Mödling Fachschule - Elektrotechnik – mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen

Besondere Kenntnisse

Information Security:

Information Security Management (ISO 27001)

  • Risiko Management

  • Physikalische Sicherheit und Zutrittsmanagement

Identifikations- und Authentifikationsrichtlinien (ISO 9564)

Audit und Revision (ISO 19011)

IT - Krisenmanagement

IT Service Management:

ITIL V3

  • Projektmanagement

  • Prozessmanagement

Betriebssysteme:

Windows (Server 2008, Vista, XP)

Unix (Ubuntu, Debian, Open Suse, Solaris 10, CentOS)

Programmiersprachen:

Assembler, C, C++, C#

Zertifikate

ITIL V3 Foundation (2009)

Windows 2008 Active Directory (2008)

Berufliche Tätigkeiten

NÖM A.G. - Baden bei Wien, Praktikum in der IT-Abteilung (Juli 2005)

Intersport - Baden bei Wien, Angestellte in der EDV (Juli 2006 – Mai 2007)

FH St. Pölten - Tutorin für Betriebssysteme und Security Management am Sommercampus (2008)

Sonstige Aktivitäten

Workshop für Steganographie an der Fachschule St. Pölten

Vortrag über Social Engineering auf der IT-SECX 2008

Paper zum Thema Social Engineering und den damit verbundenen rechtlichen, organisatorischen und technischen Aspekten im Unternehmen

Vortrag über "Web 2.0 Security - von der Soziologie bis zur Technologie"

Projektleiterin für das Projekt "WEB 2.0 Vulnerabilities" in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Ikarus

Vorsitzende der Studierendenvertretung der FH St. Pölten

 

 

Bettina M .

... auch als Mädchen gute Noten in technischen Fächern ...

Geburtsjahr: 1986

Geburtsort: Wien

Staatsbürgerschaft: Österreich

Einige Worte zur eigenen Person:

Ich habe nach dem Realgymnasium im September 2001 mit der HTL Mödling Abteilung Elektronik (Ausbildungszweig Technische Informatik) begonnen und im Juni 2006 mit ausgezeichnetem Erfolg maturiert. Im Zuge der Diplomarbeit anlässlich der Reife- und Diplomprüfung entwickelte ich zusammen mit einem Klassenkollegen eine Multifunktions-Modellfernsteuerung. Meine Ferialpraktika konnte ich im Entwicklungslabor der Moeller Gebäudeautomation KG verbringen.

Mittlerweile studiere ich Elektrotechnik an der Technischen Universität Wien.

 

Einige Worte zur Ausbildung an der HTL Mödling Abteilung Elektronik:

Ich habe es nie bereut, mit der Elektronik-Ausbildung begonnen zu haben, denn es ist eine gute, fundamentale Ausbildung. Man kann auch als Mädchen gute Noten in technischen Fächern erzielen, wofür -je nach Talent -nicht einmal unbedingt mehr Lernaufwand als bei männliche Klassenkollegen nötig sein muss. Ich persönlich hatte in den technischen Fächern sicher nicht mehr Verständnisschwierigkeiten als meine Klassenkollegen.

Bevorzugungen oder Benachteiligungen, weil man ein Mädchen ist, gibt es hier sicher nicht mehr oder weniger als an anderen Schulen oder Abteilungen, was allerdings sicher nichts damit zu tun hat, ob es sich jetzt um eine technische Ausbildung handelt oder nicht. Je mehr Mädchen und Frauen sich allerdings für diese Ausbildung entscheiden, desto selbstverständlicher wird es sein, sie dort vorzufinden. Natürlich ist es mit den Klassenkollegen nicht immer einfach, aber wie sich die Klassengemeinschaft entwickelt, hängt letztlich von vielen Faktoren ab. Als Mädchen ist man sicherlich nicht automatisch eine Außenseiterin!

Mit Interesse, Arbeitsbereitschaft und ein bisschen Selbstvertrauen kann man die Ausbildung in der Abteilung Elektronik auf jeden Fall schaffen -und der Spaß kommt sicher auch nicht zu kurz. Denn die Schule besteht ja nicht nur aus Büchern und Lernstoff...

Mag. (FH) Nicole D.

Geburtsdatum: 1984

Geburtsort: Mödling

Staatsbürgerschaft: Österreich

Schulbildung:

1990 – 1994 Volksschule Maria Enzersdorf

1994 – 1998 Musikgymnasium Perchtoldsdorf

1998 – 2003 HTL Mödling - Elektronik - Technische Informatik

2003 – 2007 Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Wr. Neustadt

Studiengang Wirtschaftsberatende Berufe

Vertiefungen: Marktkommunikation und Vertrieb, Immobilienmanagement

Abschluss als Magistra (FH)



Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten:

Englisch (Wort/Schrift) – Cambridge First Certificate

EDV-Kenntnisse:

  • Word, Excel, Power Point, AutoCAD

  • Programmiergrundkenntnisse (C++, Delphi, Pascal, Assembler)

  • PASW (SPSS), Microstrategy, SAP



Berufserfahrung

1999 – 2000 Praktikum bei der Firma KBA im Bereich Netzwerkadministration

2002 – 2004 Kellnerin und Schankmädchen bei diversen Gaststätten

07/2005 – 12/2005 6-monatiges Praktikum bei Wiener Linien GmbH & Co KG“ Bereich: Vertriebscontrolling, Kundenbindung

Seit 10/2007 Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG Bereich: Vertriebsdatenmanagement/Data Mining/Statistik



Wie war die Zeit in der HTL?

Ich habe es nie bereut meine Ausbildung an der HTL Mödling zu absolvieren. Neben den theoretischen Fächern waren vor allem die Stunden in der Werkstatt und Labor sehr abwechslungsreich. Der Lernaufwand, um eine Matura zu bestehen, ist sicher nicht viel mehr oder weniger als jener in anderen Schulen, wobei auch hier die Erarbeitung des Diplomprojektes und die Ausarbeitung einer Diplomarbeit ein sehr spannender Teil war.

Wenn man praktisch begabt und technisch interessiert ist, sollte der Abschluss auf der HTL in der Abteilung Elektronik auch für Mädchen auf jeden Fall zu schaffen sein.

Mag. Sabrina L.

 

Geburtsdatum: 1984

Bildungsweg:

1994-1998 BG Bachgasse, Mödling

1998-2003 HTL Mödling, Fachrichtung Elektronik

Sommer 2000 Ferialpraxis Firma Blaupunkt, Wien

Sommer 2001 Ferialpraxis Firma Blaupunkt, Wien

2003 Matura (guter Erfolg)

2003-2009 Lehramtsstudium Mathematik und Lehramtsstudium Physik, UNI Wien

2009 Diplomarbeit: Anwendungen der Differential- und Integralrechnung in der Mathematik, der Physik und in anderen Gebieten (Sehr Gut)

2009 Abschlussprüfung mit Auszeichnung bestanden

Berufliche Tätigkeit:

Ab 2009 Unterrichtstätigkeit an der Liese

Prokop Privatschule für Hoch-leistungssportler sowie am Bundesrealgymnasium Maria Enzersdorf (Mathematik und Physik)

Besondere Kenntnisse:

  • 2. Dan Judo

  • geprüfter Übungsleiter für Judo und Jiu-Jitsu

  • Einsätze als Selbstverteidigungstrainer in Schulen

  • Rettungsschwimmerausbildung

Bianca U.

Geburtsjahr: 1984

Ausbildung:

1991 Volksschule, Sofia (Bulgarien)
1992-1995 Volksschule, 1230 Wien
1995-1999 Allgemeinbildende Höhere Schule, 1230 Wien

1999-2004 Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt, Mödling
(Fachrichtung Nachrichtentechnik und Elektronik-Technische Informatik)

2004 Reife- und Diplomprüfung mit Auszeichnung

seit Okt. 2004 Studium an der Technischen Universität Wien, Technische Physik

Weiterbildung:

1999 Europäische Ferienschule in England (Sprachkurs -Englisch )
2000 Europäische Ferienschule in Kalifornien (Sprachkurs -Englisch )
2002 Ausbildung zum Webdesigner (HTML, Flash) bei Virtual Business
2004 Ausbildung zum Junior Projektmanager bei Firma Human Consult

 

Fremdsprachkenntnisse:

Englisch und Bulgarisch in Wort und Schrift


Kenntnisse und Fertigkeiten:

Programmiersprachen: Grundkenntnisse in: Pascal, C, C++, Assembler, Delphi, Fortran Webdesign: HTML (Dreamweaver 4), Flash 5
Projektmanagement Grundlagen

 

Praktiken bei:

2001 -2003 virtual -business (11 Wochen Ferialpraktikum)
anschließend geringfügig beschäftigt als Webdesignerin
2003 BCD Consulting als geringfügig Beschäftigte
2004 Human Consult Planungs GmbH (2 Monate Ferialpraktikum als
Projektmanagerin)
2004 Paper World (Repo GmbH) als geringfügig Beschäftigte
2005 IBM Business Partner Organisation als geringfügig Beschäftigte
seit März 2007 TU Wien, Institut für Allgemeine Physik (Tutorin im Laborpraktikum)

Sonstige Tätigkeiten:

seit Juli 2007 Vorsitzende der Studienvertretung der Studienrichtung Technische Physik
Organisation, Durchführung und eine der Vortragenden der
Einführungsveranstaltung Mathe0 für Erstsemestrige
Mitglied von Habilitationskommissionen
Management der Zeitung der Fachschaft Physik


Julia Z

...furchtbar stressig, aber überfordert...nie

Julia Z. (20) war Schülerin an der Abteilung Elektronik. Sie besuchte die Klasse 5BHELI im Ausbildungszweig Technische Informatik und absolvierte vor kurzem die Matura. Wir führten mit ihr das folgende Interview.

Redakteur: Julia, Sie sind eines der wenigen Mädchen an der Abteilung Elektronik. Warum haben Sie sich für diese Ausbildung entschieden?

Julia: Mein Vater ist Maschinenbauer, daher wollte ich auch eine technische Ausbildung machen. Der größere, wachsende Markt in der Elektronikbranche und die dadurch guten Jobchancen haben letztlich den Ausschlag für den Zweig Elektronik-Informatik gegeben.

Redakteur: Worin liegen Ihre persönlichen Stärken?

Julia: Ich kann vieles leicht verstehen und hab ein starkes Selbstvertrauen.

Redakteur: Fühlten Sie sich in der Ausbildung überfordert?

Julia: Manchmal ist die Schule furchtbar stressig, aber überfordert hab ich mich nie gefühlt.

Redakteur: Warum glauben Sie gehen nur wenige Mädchen an die Abteilung Elektronik?

Julia: Unsere Gesellschaft vermittelt immer noch das Gefühl, Technik sei was für Burschen. Man hört öfter "Das ist nichts für dich!". Mädchen entwickeln dann Ängste und trauen sich nicht zu, eine technisch-mathematische Ausbildung zu machen. Ich selbst habe auch mit technischen Fächern meine Schwierigkeiten, aber meine hohe soziale Begabung und mein rhetorisches Talent machen da viel wett.

Redakteur: Was war am schwierigsten?

Julia: Die erste Klasse war sehr schwer. Man erkennt dann aber sehr rasch, ob man für diese Art der Ausbildung geeignet ist oder nicht.

Redakteur: Fühlen Sie sich in der Klasse wohl?

Julia: Viele Mädchen haben Angst, sich in eine Klasse zu setzen, wo es nur wenige Kolleginnen gibt. Diese Angst ist unbegründet. Natürlich gibt es in jeder Klasse Gruppen mit denen man weniger gut auskommt. Ich sehe mich eher als Außenseiter.  Bei Problemen habe ich oft auch Rat und Hilfe bei den Klassenvorständen und anderen Lehrern gefunden.

Redakteur: Stimmt es, dass Mädchen von den Lehrern bevorzugt werden?

Julia: Nein, ich glaube nicht. Aber ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu fast allen Lehrern. Vielleicht werden manchmal Burschen etwas härter behandelt.

Redakteur: Wo werden Mädchen benachteiligt?

Julia: Eigentlich hat mich nur der Turnunterricht gestört. Dadurch, dass so wenige Mädchen sind muss der Turnunterricht für mehrere Klassen geblockt werden. Das bedeutet Wartezeiten und eine schlechte Klassengemeinschaft.

Redakteur: Was hat am meisten Spaß gemacht?

Julia:  Alles was mit EDV und modernen Medien zu tun hat. Besonders gern programmiere ich. Die Projektarbeit in der Abschlussklasse ist eine reizvolle Herausforderung.

Redakteur: Bleibt neben der Schule noch Zeit für Hobbys?

Julia: Ich verbringe viel Freizeit mit meinem Hobby "Rollenspiele im Internet". Dafür schreibe ich Skripts (Drehbücher), programmiere Datenbanken und baue Internetseiten.

Redakteur: Wie sehen Sie die Stärken und Schwächen der Ausbildung

Julia: Was einen interessiert, dort lernt man auch am meisten. Bei mir sind das alle Bereiche, die mit Programmieren zu tun haben. Aber auch in technischen Gegenständen (Grundlagen der Elektronik und Telekommunikation) hab ich viel gelernt; gezwungenermaßen, weil dort meine Schwächen liegen. Es heißt immer, auf der HTL lernt man nicht Deutsch. Das kann ich nicht bestätigen: wir hatten eine Lehrerin, die einen gut strukturierten und dialogreichen Unterricht gestaltet hat und wir haben daher sehr viel gelernt.

Redakteur: Würden Sie anderen Mädchen empfehlen, an die Abteilung Elektronik zu kommen?

Julia: Man muss es sich zutrauen. Manche meiner Kolleginnen sind sehr praktisch begabt, dann machen auch Fächer wie Werkstätte und Labor großen Spaß.

 


Dipl.-Ing. (FH) Elisabeth B.

Geburtsdatum: 18. Dezember 1981 in Wien

Beruf

seit Juni 2007 Partner, Consultant MUEVO Information Management

in 8010 Graz

www.muevo.at

Studium

2002 – 2007 Studiengang Informationsmanagement Fachhochschule Joanneum GmbH
  • in 8020 Graz

  • www.fh-joanneum.at/ima bzw. www.fh-joannneum.at/aim

  • Graduierung im Jänner 2007 zum Dipl.-Ing. (FH)

  • Diplomarbeit „Multimedia Home-Entertainment“

  • 09/2005 – 02/2006 Berufspraktikum beim Georg Thieme Verlag in Stuttgart, Deutschland. Online Medien, Informationsmanagement www.thieme-connect.de

  • 07/2004 – 12/2004 Auslandsaufenthalt am Kymenlaakson Polytechnic in Kotka, Finnland, Studienrichtung International Business

Schulbildung

1996 – 2002 Abteilung Nachrichtentechnik HTBLuVA Mödling
  • in 2340 Mödling

  • Juni 2002 Reife- und Diplomprüfung

  • Sommer 2003 Ferialpraktikum bei ÖSW – Österreichisches Siedlungswerk www.oesw.at, Programmierung

  • Sommer 2001 Ferialpraktikum bei IT Austria, www.it-austria.com, Abteilung Betriebssysteme NT // Arbeitsplatzsysteme

1992 – 1996 Gymnasium Kollegium Kalksburg
  • in 1230 Wien

1988 – 1992 Volksschule St. Raphael
  • in 2344 Maria Enzersdorf

Sprachen:

Deutsch / Muttersprache

Englisch / Fließend

Niederländisch / Grundkenntnisse

 geändert am:  18.12.2014   |   © HTL Mödling   |   HTL Schulnetz   |   WebMail